Dienstag, 15. November 2016

Barmherzigkeit in FRAGE gestellt...

Angenommen, Sie verstehen unter Barmherzigkeit nicht nur einen augenblicklichen Gunst-Erweis, eine momentane Hilfe-Stellung, einen Verzeihungs-Akt sondern einen verwobenen vier-phasigen Prozess: Akzeptanz, Gestaltungs-Beitrag, Entlassung in die Freiheit, Begleitung - [das Urbild fuer mich ist die Schwangerschaft] - dann haben Sie Grund zur FRAGE: Gegenueber wem bin ich barmherzig? Dass wir als Christen die Barmherzigkeit Gottes verkoerpern sollten, ist uns schon klar. Ueber unsere Barmherzigkeit gegenueber der Kirche hab' ich deshalb im Blog Vic 36 nachgedacht. Aber ich habe FRAGEN...

Die Wirklichkeit Gottes:
Dass Gott ein "absolut heiliges Ereignis-Geheimnis" ist - ist meine Annahme. Deshalb draengt sich die FRAGE auf: Ist Gott wirklich barmherzig? Wer kann das wissen? Oder neigen die Profeten dazu neuerdings Gott als barmherzig zu proklamieren in Geschichten
und Geschichtskonstruktionen? Es tut uns ja gut, IHN so zu sehen; auch wenn wir IHN als solchen so nicht erfahren koennen.
Angenommen, Gott sei wirklich total barmherzig - ist nicht seine Art Barmherzigkeit zu zeigen unerkennbar? Wo hat ER sie denn klar und deutlich gezeigt? Und wo es so sehr angebracht und angezeigt gewesen waere, da hat ER keine Barmherzigkeit gezeigt; jedenfalls haben die Menschen sie nicht wahrgenommen (Ich denke an Lissabon, die Weltkriege, an Rwanda, Tsunami etc...). Gottseidank meinen die meisten sog. Glaeubigen, Gott sei zwar total barmherzig; aber ob ER sie auch ausuebt, zeigt, das ist eine andere FRAGE. Daher die kirchliche Gewohnheit der Bitte: ER moege doch eher und mehr Barmherzigkeit erweisen, immer und immer wieder. Koennte das auch der Sinn des Jahres der B gewesen sein? Gott erweichen, mehr B deutlicher zu zeigen?


Der Glaube an die Barmherzigkeit Gottes:
Die Intuition ist bei den meisten heute so weit entwickelt, dass sie annehmen, Gott sei wahrscheinlich in sich barmherzig; Gott ist die Barmhrzigkeit selbst. Diese Intuition wird durch Heilige, Katecheten, Prediger und Profeten (bis auf heute) verstaerkt - es sind jene, die es ja wissen muessen. Sie entnehmen ihr Wissen der Bibel oder ihrem Geschichts-Verstaendnis. Aber an die Barmherzigkeit Gottes glauben, das ist eher selten. Die sog. Glaeubigen haben sich nicht entschlossen, dass Gott tatsaechlich barmherzig ist, sondern sie haben den Verdacht, gar die Angst, ER koennte es eventuell nicht sein oder eben nicht zeigen. Oder spekuliert ER auf ein Geschaefts-Abkommen? Daher verfallen sie der alten Gewohnheit das stete Gebet stets zu wiederholen: "Herr erbarme dich unser".  Man kann bei Gott nie wissen - und bei einem Blick in die Geschichte scheint es, Gott hat seine Barmherzigkeit zu oft zurueckgehalten.
Dahinter lauert die FRAGE: welches Gottesbild proklamieren wir heute !


Gott ist wie die Sonne.
ER strahlt Barmherzigkeit aus, das ist sein Wesen. Ein Gott, der nicht ewig und ueberall B ausstrahlt, das ist nicht unser Gott. Ein Christ (sich seiner humanen Kontingenz sehr bewusst) entscheidet sich (glaubt), dass die goettlichen Strahlen der Barmherzigkeit unaufhoerlich ewig strahlen.: Den Kosmos und alles was in ihm lebt und wirkt, *akzeptiert, *zu seiner Gestaltung beitraegt, *ihn in die Freiheit entlaesst, und *ihn begleitet. Diese vier verwobenen Phasen sind Gott seinsmaessig zuzugestehen (intuitiv, wissend und glaubend) unabhaengig davon ob der Mensch sie wahrnimmt oder eben auch nicht. "glauben" heisst: ich hab' mich entschieden Gott so zu sehen. Eine andere Sicht ist nicht christlich, aber wohl moeglich.
[Eine Zusatz-Bemerkung: Schatten gibt es nur, weil die Sonne scheint].


Die glaeubige Konsequenz:
1. Wir gehen davon aus, dass Gott ewig und ueberall Barmherzigkeit ausstrahlt -
wir akzeptieren das - und stoppen den Versuch, Gott zur Barmherzigkeit zu verfuehren.
"Herr erbarme dich unser" wird umgewandelt in "Gott erbarmt sich unser" (in jedem Fall -
und wir freuen uns darueber).

2. Die akzeptierte goettliche Barmherzigkeit wandeln wir um in humane Barmherzigkeit,
wie heute die Sonnen-Energie in elektrische Energie umgewandelt wird - das ist nun zeitgemaess. Wir verkoerpern die goettliche Barmherzigkeit in unserem Denken, Reden und Tun. Wir bringen die goettliche Barmherzigkeit zur leibhaftigen Erfahrung - uns und andern gegenueber.
[Das ist die einzige Art, Strategie, wie die goettliche B erfahren werden kann].

3. Solches Denken, Reden und Tun scheint uns nicht angeboren zu sein; es ist eine Kultur-
Leistung - und wir haben dieses "barmherzig sein" zu lernen. Weil aber die meisten meinen, Barmherzigkeit sei Chefsache, gibt es keine Kurse in "B lernen" (auch nicht im Jahr der B 2016: auf humane Art B zu erweisen und wahrzunehmen) sondern nur die Gewohnheit wie Bettler "Erbarmen zu erflehen", und dies mehr denn je.
4. Da die Kirche sich nicht wandelt, theologie-vergessen "Gebets-Bettler" animiert (mehr als ein ganzes Jahr lang) - gibt es keine Konsequenzen im kirchlichen Zeit-Raum; die Administration Gottes wird wie bekannt fortgesetzt. Die Barmherzigkeit Gottes wird weiter- hin in FRAGE gestellt - und anstatt dass wir sie human verkoerpern erbetteln wir sie als persoen
lichen Gunst-Erweis von oben.






Freitag, 4. November 2016

Auferstehung von Barmherzigkeit.

Auch das Jahr der Barmherzigkeit endet. Es gab hier in Namibia ein offizielles Gebet zum Jahr der Barmherzigkeit, fast in allen Gottes-Diensten stets als "Hinzu-Fuegung" gebetet und gebetet... Ich denke die Barmherzigkeit Gottes wurde viel und weltweit erbetet...
Ob dieses kath. Gebet erhoeht wurde ? Es gab an vielen Orten ein Durchgng genannt: "die Tuer der Barmherzigkeit"; viele werden durchgegangen sein - mit Ablass-Hoffnung und Wirk-Vertrauen (im Petersdom 20 Millionen). Vielleicht beginnen bald die Erzaehlungen,
wo und wie die Barmherzigkeit zugenommen hat... fehl-ging oder versagte.
Dass "Barmherzigkeit" mit: "eine Gunst erweisen" oder mit: "nach der Gerechtigkeit auch noch verzeihen" uebersetzt wurde... das ist immer noch gelaeufig. Die tiefere vier- dimensionale Ueber- Setzung i
st wenig deutlich geworden   " 1. akzeptieren / 2. zur Gestaltwerdung beitragen / 3. in die Freiheit entlassen /  4. begleiten " / (cf. der barmherzige Samaritan). Barmherzigkeit ist eben nicht: "eine Coca-Cola schenken" sondern ein Prozess, der ins Leben fuehrt. Barmherzigkeit ist eine schwierige quadratische Therapy, eventuell fuer sich selbst oder an andern. Ich hoffe, das Jahr der Barmherzigkeit war eine Auf -hellung... daher bin ich gespannt auf die Vatikansche Evaluation dieses Heiligen Ereignisses (nicht nur Statistik sondern an welchen Kriterien es gemessen wird).

In Zukunft BARMHERZIG gegenueber der Kath. Kirche (2017 etc...).
1. Die Kirche akzeptieren, wie sie in 2000 Jahren geworden ist. Viele tun das in der Taufe; einige im sonntaeglichen Gottes-Dienst und in der Mitarbeit: "Unsere KIRCHE ist nun mal so... " sollte als erste kluge Feststellung gewertet werden.
2. Aber die KIRCHE (semper reformanda) geht weiter in die Zukunft und - wie sehr sie auch in 2000 Jahren unter die Raeuber gefallen ist - sie benoetigt unseren Beitrag zur neuen lebensfaehigen Gestaltwerdung. Das Erbe muss fuer die Zukunft gestaltet werden, sodass ihre Kraft weiter heilend, erloesend wirkt auch in 2017 und darueber hinaus.
3. Die KIRCHE muss aus dem Mutterschoss der Erde in die Freiheit entlassen werden. Wir duerfen sie nicht festhalten, sie muss sich ent-wickeln; auch wenn sie in die 
Kultur-Evolution integriert ist. Weder die Macht- noch die Geldgier, weder die Politik noch die Wirtschaft, weder die Wissenschaften noch die Gesellschaft duerfen die KIRCHE behalten oder festbinden. Die Religionsfreiheit ist unueberholbar - gerade auch fuer die KIRCHE. Auch der Papst, die Bischoefe, die Pfarrer duerfen die Kirche nicht pachten; sie gehoert nicht ihnen.... und auch kein Laienverband darf die Kirche besetzen... weder die Maenner noch die Frauen...
4. Als mit allen Sakramenten begnadigt liegt es an uns, das Geheimnis KIRCHE als ein eigenstaendiger "Leib Christi" kreativ-gestalterisch zu begleiten. Also nicht zu befehlen (gilt auch fuer Bischoefe) aber zu raten (klar und deutlich) und zu ueberzeugen; Vor- schlaege einzubringen; gemeinsam zu entscheiden. Mit den Leiden der KIRCHE zu leiden, mit den Freuden der  KIRCHE sich zu freuen. "Wir sind KIRCHE" - das ist richtig. Als ein pilgerndes Gottes-Volk ist der Einzelne darin ein mitgehender, begleitender flexibler Standpunkt (ein ICH im WIR !!! / nicht ohne WIR !!!).

Da Gott - nun ends 2016 mit mehr Ueberzeugung - als barmherzig gilt (vierdimensional), koennen wir mit neuem Mut und Gott-Vertrauen unserer KIRCHE (zuerst die Gemeinschaft vor Ort, die Pfarrei) Barmherzigkeit erweisen als ein quadratischer Prozess auf dass die vierdimensionale Barmherzigkeit in ihr aufersteht; sichtbar wird. 
Stets akzeptieren, stets beitragen, stets entlassen, stets begleiten.




Samstag, 29. Oktober 2016

Dimensionen der Wirklichkeit (4)

Es steht uns Menschen gut an - und es ist mir auch ein Vergnuegen - ueber das nach- zudenken, was wir mit Wirklichkeit meinen. Solches Nachdenken oeffnet unseren Denk-Horizont, verfeinert unser Wahrnehmungs-System und verhilft zu - fuer uns und alle - besseren Entscheidungen. Ich hoffe zu solchem Nachdenken zu animieren.

Philosophisch ist Wirklichkeit gewiss etwas, das wirkt...; WIE aber das Wirkprinzip und der gewirkte Effekt wahrgenommen werden, das ist anthropologisch bestimmt. Und die Anthropologie besteht aus STAND-PUNKTEN.

Der STAND-PUNKT, den "ICH im WIR" bin, ist widerspruechlich fix und felxibel.
Es gibt fuer mich einen festen Rahmen aber doch auch die Faehigkeit diesen Rahmen
zu transzendieren. Dieses Geheimnis ist verortet im atomaren Synapsen-Feuerwerk.
Dort treffen sich Materie (Atom) + Geist + Bewusstsein. Und was diese 3 Instanzen alles produzieren wird Welt-Wissen, Welt-Konzept, Welt-Bild  und im Gesamt "Welt-Anschauung".
Was im Synapsen-Feuerwerk der Geist ins Bewusstsein foerdert,  wird zum unfassbaren Welt-Bewusstsein. Dieses Welt-Bewusstsein, momentan gespeist bei 7 Milliarden Zentren (STAND-PUNKTE) wird ein un-bedingter STAND-PUNKT, ein spirituelles Macht-Zentrum,
ein spirituelles energetisches Feld.  Wie die Winde das Wetter mitbestimmen, so die Welt-Bewusstseins-Wellen den Verlauf der Evolution.


Die Religionen sind wie Management-Systeme der Welt-Bewusstseins-Wellen. Wenn alle Christen sich entscheiden, auf den Heiligen Gott zu vertrauen, dann ist dies relevant in der Evolution, sowie es fuer das Individuum relevant ist in seiner Biographie. Wenn eine
Barmherzigkeits-Welle die Menschenwelt durchquert, dann ist das relevant fuer Einzelne aber auch fuer das Gesamt der Menschheit.


Ich empfehle der christlichen Kirche, diese Wirkungen der spirituellen Bewusstseins-Wellen mehr ins Bewusstsein der Einzelnen troepfeln zu lassen. Bewusst "leben" ist menschlich wichtig; Aber der Wirkung wegen ist es noch wichtiger, die Inhalte des Bewusstsein, das, was auf der Buehne ans Licht kommt, zu vereinbaren.
Die Freiheit besteht darin, sich zugunsten des Ganzen zu einen.

Montag, 24. Oktober 2016

Dimensionen der Wirklichkeit (3)

6.) Gibt es fuer den Menschen einen un-bedingten STAND-PUNKT oder ist ALLES nur relativ? Diese FRAGE ist die gleiche wie die nach der spirituellen Dimension. Gibt es fuer den Kubus eine inhaerente 4. sog. spirituelle Dim? Die Macht des Jenseits und des Mehr? Aufgrund der Evolution und der Logik muesste man sagen: JA! Sobald die Transzendenz-Offenheit und das Mehr des Ganzen erkannt sind, gibt es kein Ausweichen mehr. Der STAND-PUNKT ist zwar einmalig und vorherrschend - aber nicht zwingend exklusiv. Die Anerkennung der spirituellen Dim ist frei-willig - Kraefte, die wirken wie "Engel"; die fordernde Welt-Energie wird bewusstseinstraechtig. Dass sich der Mensch dieser spirituellen Kraefte seit je angenommen hat, sie sich vorstellte, manipulierte und achtete, das scheint gewiss - aber eine neue Bewusstseins-Vergewisserung steht an.

7.) Es gibt die religioes-christliche Dim im Leben vieler Menschen. Wieweit sie der spirituellen zuzuordnen ist, bleibt noch unklar. Das theistische Gottes-Verstaendnis scheint klar spirituell; das pan-en-theistische scheint eher eine neue (fuenfte) Dim der Wirklichkeit zu oeffnen. Hier ist Gott weder das GANZE noch DIE Transzendenz. Der Kubus-Mensch ist gefordert, die spirituelle und die religioes-christliche Dim einzuordnen.

Wenn der dreidim. Kubus-Mensch (material, vital, mental) entscheidet, dass die Transzendenz ein rufendes immanentes DU ist, dann scheint eine neue Dim sich zu eroeffnen. Sie fordert die klare Entscheidung (mental) sie gewaehrt Verstaendnis (DU), oeffnet die Transzendenz in die Immanenz hinein (alles in allem) und fordert ein evolutionaer neues Menschen-Verstaendnis. Hier ist Gott die Energie-Quelle aller Teile und des GANZEN; das unendlich geheime Energie-Ereignis, das alles ins Sein entlaesst im Sinn der Herausforderung. 
Gott ist dann HERAUS-FORDERUNG  (als un-bedingten STAND-PUNKT) und wir ( be-dingte STAND-PUNKTE, wie Sterne am Himmel) die HINAUS-GEHENDEN...  gleichsam
eine Epiphanie...


Zusammenfassung:  Wirklichkeit zeigt sich vom heutigen Stand-Punkt aus...
als Koerper-Welt: atomar strukturiert, vom Standpunkt aus eindimensional
als Lebens-Welt; vital bewegt - zweidimensional
als Geist-Welt; mental, bewusst gestaltet,  dreidimensional, ein Kubus
als spirituelle-Welt; un-bedingte Kraefte - die vierte Dimension
als religioese-Welt; Gott entschieden - die fuenfte Dimension
Der Mensch ist ein Multi-Versum; Eine Mischung von atomarem, vitalem, mentalem, spirituellem und religioesem Universum. Kommt hinzu, dass dieser Mensch nur standpunktbedingt wahrnimmt und sowohl WIR eingepflanzt als auch in die Realitaet verankert ist. 



Dienstag, 18. Oktober 2016

Dimensionen der Wirklichkeit (2)

4.) Die zweidimensionale flache Lebens-Welt hat sich so entwickelt, dass aus ihr heraus die Geist-Welt sprudelt. Der bewegte, lebendige Koerper (Gehirn, Herz, Bauch etc...) denkt, fuehlt und spricht, ahnt und phantasiert, und stellt sich vor... sich selbst fuer sich und fuer andere und anderes fuer sich und fuer andere. Diese mentale Dim, die Welt des Geistes, ist wenig erforscht, noch wenig beherrscht - vorherrschend im denkenden STAND-PUNKT als Anspruch. Sie gilt als Produkt der Evolution und ist imstande gar Hologramme zu schaffen. Sie spricht von Einzelheiten und vom sog. Gesamt (dieser Mensch und: die gesamte Menschheit). Die zentrale Rolle in der mentalen Dim spielt das Bewusstsein.Hier wird entschieden, was auf der Buehne des Bewussseins erscheint und was das Erscheinen bedeutet (Krieg oder Frieden). Die mentale dritte Dim basiert auf der atomar-vitalen Dim, ist STAND-PUNKT orientiert und STAND-PUNKT gebunden. Es gibt keine Denken ohne die bewegte Atom-Struktur; die Synapsen sind Atomkonfigurationen. Die Sprache bringt das Ich, den STAND-PUNKT, zum Ausdruck (ob erst- oder drittrangig). Der bewusste Entscheid ist das Peak-Produkt dieser mentalen Dim. Der STAND-PUNKT muss aber akzeptieren, dass sein Bewusstsein nicht DIE Welt auf die Buehne bringt sondern nur SEINE Welt (als die ICH-Welt, basierend auf der WIR-Welt aufgrund der REALEN-Welt).

5.) Wir sind uns gewohnt diese Drei-Dimensionalitaet (Koerper, Leben, Geist) als Mensch zu bezeichnen und irgendwie zu achten (Menschen-Rechte). Daher das Lied: "Das Leben ist ein Wuerfel-Spiel..."  Dieser Kubus-Mensch ist als atomar, vital und mental gefasst und fassbar in Erziehung und Manipulation, in Demokratie und Diktatur. Im Kubus ist jede der drei Dim an jedem Punkt vergegenwaertigt.
Der Kubus-Mensch hat im Bewusstsein auch das Jenseits entdeckt und dessen Unabgeschlossenheit so wie das Mehr, das die Differenz zwischen der Summe aller Teile und dem Ganzen darstellt. Was mit der Jenseits- und Mehr-Entdeckung geschah, das probiert die Kultur-Geschichte zu skizzieren. Das Jenseits und das Mehr wurden der Vorstellungs-Gabe ausgesetzt und die Sprache hat sie zur Wirklichkeit bestimmt. Sie flattern im Bewusstsein wie Voegel am Drahtseil.
Der Kubus-Mensch hat sich vor die Frage gestellt: Ist das Jenseits und das Mehr nur STAND-PUNKT bedingt oder gibt es ausserhalb des STAND-PUNKTES (Ich) "PUNKTE",
die aus sich heraus wirken - STAND-PUNKT un-bedingt.

Samstag, 15. Oktober 2016

Dimensionen der Wirklichkeit (1)

"Wirklichkeit gesehen als...." gehoert zu den anstrengenden philosophischen Fragen unserer Zeit; sie wird faktisch von allen Menschen beantwortet selten aber analytisch bewusst. Hier ein Versuch der Differenzierung:
[Ein dringendes Vorwort: Schreibe ich vom ICH, dann im Sinne von "ICH im WIR"]


1.) Es geht nicht anders...  ICH muss mich als STAND-PUNKT akzeptieren, von dem aus wahrgenommen wird. Fuer mich wird alles von mir wahrgenommen, und noch mehr: fuer alles was von mir wahrgenommen wird bin ich zustaendig. ICH bin der Einzige, der fuer mich direkt wahrnimmt. Es gibt "Fremdwahrnehmung"; aber wenn sie zu mir kommt, dann nehme ICH sie war. Es gibt keinen Ausweg: Gott und die Welt, die Menschen und alles, wird fuer mich von MIR wahrgenommen. Sogar wenn ICH meine and andere Wahr- nehmungen kommuniziere, dann ist diese Kommunikation wieder von mir abhaengig was immer ich davon fuer mich wahrnehme.
ICH kann mich als STAND-PUNKT nicht verlassen und tue besser, mich nicht zu umgehen, sondern mich als STAND-PUNKT zu akzeptieren. Mein Welt-Bild, mein Menschen-Bild, mein Gottes-Bild, meine Kosmos-Vorstellung, wie sehr auch beeinflusst von woher auch immer, ist letztlich mein, meine Konstruktion, irgendwie auch meine Verantwortung. Mein "ICH im BILD" und meine "WELT im BILD" stammt von mir und verraet mich.


2.) Wenn ICH mich als STAND-PUNKT in eine Richtung bewege, und es geht vorerst nicht anders, sei es vor- oder rueckwaerts, auf- oder abwaerts, diese erste eine Dimension der Wirklichkeit ist die atomare, die der Koerper, die der Materie. Die atomare Koerperwelt ist die eine und erste Dimension meiner Wirklichkeit und das Fundament der andern Dimensionen. Die Atom-Welt ist gut erforscht und recht gut angewendet. Ihre Aussagen sind heute fuer die meisten ICH's vorbestimmend fuer das allgemeine Welt-Verstaendnis.

3.) Je mehr ICH diese eine erste Dimension gehe, desto mehr oeffnet sich mir eine zweite Dimension, die des Lebens: die Flaeche. Die vitale Dim evolviert aus der atomaren aufgrund der erreichten Komplexitaet. Ob die vitale Dim von irgendwoher evoziert wird, ist umstritten. Aber die Lebens-Welt ist gut erforscht und gut angewendet. Sie spielt eine vor-
herrschende Rolle im allgemeinen heutigen Welt-Verstaendnis. Sie gilt naturwissen -schaftlich gesehen im Kosmos als auf den heutigen Planeten ERDE reduziert. 

                                                                                                        (Fortsetzung folgt...)

Donnerstag, 6. Oktober 2016

FRAU als PRIESTER

Auch ich war erschrocken, als ich  den Leit-Artikel in SKZ 37 las...  ist das der neue Trend? Bisher galt mir Dr. S. Schmid-Keiser als sorgfaeltig gut. Doch, dann hab' ich mich beruhigt:
1. Dr. M. Hauke hat es verstanden die kirchliche Glaubenssituation von 1950 in Erinnerung zu rufen. Damals kannte man das Verhalten Jesu bestens und die Evangelien waren von Gott direkt inspiriert und der Hl. Paulus galt als ein Zu-Jesus-hin-Bekehrter.
2. Wie sollte ein Mariologist nicht den Mut aufbringen, zu beteuern, dass die hervorragende Stellung der Mutter Jesu mit andern Frauen eben zu teilen sei (Kein Priestertum). Frauen als Priester - das geht ontologisch, biologisch-natuerlich und symbolisch nicht - das ist also der Wille Gottes.(Daher die modernen Fragezeichen zum 

von der Kirche deklarierten Willen Gottes).
3. In der Patrologie werden die Patriarchen des Glaubens besonders geschaetzt...
Wie soll da ein neues gar modernes Menschenbild dagegen ankommen. Da die Saekularisierung angeblich die Rechte der Frau verzerrt und das Kath. Priestertum keineswegs verstehen kann, waere eine Teilnahme der Frau an der Weihe fatal.


Mein ungutes Gefuehl 37 ist nun durch Dr. W. Kirchschlaegr professionell gestuetzt worden (SKZ 38) und ich hoffe, dass die SKZ den Leit-Artikel nicht mehr leichtfertig vergibt.

Zu Dr. Quirin Weber moechte ich anfuegen, Frauenordination ist fuer mich nicht so sehr ein notwendiges "Zeichen der Zeit" (das waere es auch !) sondern noch mehr eine leider bis heute unterschlagene Konsequenz aus der Taufe. Sie kann die Gottes-Krise nicht mindern, sie wird aber die "Brot-Vermehrung" in den Pfarreien foerdern. Die von der Kirche verordnete Eucharistie-Abstinenz in der Welt-Kirche koennte aufgehoben werden.
(In meiner Pfarrei Otjiwarongo koennen wir pro Monat fuer jede der sechs Gemeinden nur 

1 bis 2 Eucharistiefeiern garantieren).

Der steinige Weg zur vollen Frauenordination zeigt mir vor allem:
a) Was Jesus wirklich wollte ist noch immer schwer verdunkelt durch sog. Kultur-Wellen.
b) Das multidimensionale Verstehen der Evangelien ist auch heute noch ein Gluecksfall.
    Aber eben "lesen heisst erlesen".
c) Es freut mich, dass der Beitrag des Paulus zum Christentum noch immer recht umstritten
    ist...  das foerdert die Verstaendnis-Vielfalt des Christentums sehr (was aber bestimmt nach einer christlichen "Streit-Kultur" ruft).


Am kommenden Sonntag (09.10.2016) koennte uns Lukas (17.11-19) darauf aufmerksam machen, dass es von der Heilung (Taufe) zur Eucharistiefeier einen sehr grosser Sprung gibt. Daher  werden von den Eucharistiefeiern, die in der Kath. Welt sonntaeglich anfallen
nur 10% stattfinden oder (cf. H. Niehaus in CiG 17 / 2016) Neunzig % unserer Leute nehmen sonntags nicht an der Eucharistiefeier teil. Die Kath. Undankbarkeit scheint riesengross 10 : 1.


Ich denke, die Reform sollte dahingehen: Nicht nur einen Machtverzicht der Priester einzuleiten zugunsten von Team-Work sondern der Priester (Frau oder Mann) sollte bewusst als SPIRITUAL der Christlichen Gemeinde etabliert werden ...
(der den Hl. Geist zum Sprudeln animiert / m.a.w: Vitamen B Tabletten verteilt).




Donnerstag, 29. September 2016

Theology ist ein Wagnis

Theology denkt nach ueber Gott, gewiss. Sie ist also zuerst ein Denk-Akt. Das Erdachte bringt sie auf den Markt, sei es als Geistesblitz, als Beitrag oder als System. Aber auch beim theologischen "denken" gibt es unschuldiges und schuldiges Denken. 

"Unschuldiges Denken" ist jenes, das einfach drauflos denkt. Diese Denkart ist alltaeglich-spontan, schuldet niemandem etwas; es sprudelt einfach... Ich denke, also bin ich...   Ich denke es ist so und so ...  alles klar. Dieses Denken ist etwas schnell, ruecksichtslos, unbekuemmert, fragwuerdig.
"Schuldiges Denken schuldet viel": Es schuldet Ruecksichtnahme auf die Gesetze des Denkens, es schuldet Anstand. Es schuldet Aufmerksamkeit gegenueber allen Faktoren,
die das Denken stets beeinflussen, vielleicht sogar diktieren. Es schuldet vor allem das Eingestaendnis der Begrenzung zB: durch Sprache, durch Denktraditionen, durch Emotionen (Freude, Angst, Scham...) Heutzutage in Zeiten der Naturwissenschaften schulden wir auch viel dem Wissen, das diese N-Wss komponiert haben. Und was schulden wir nicht alles den Kuensten, die intuitiv Wirklichkeit erahnen... 


Ein doppeltes Wagnis.
A) Wenn Theology denkt, darf sie auch mal spontan-alltaeglich denken; das mag oefters gut sein. Warum nicht mal ein unschuldiges "beten"... einfach so, wie es mir gerade einfaellt. Diese Spontaneitaet darf persoenlich und in Gruppen geuebt werden, muss aber ihre Kontingenz eingestehen.


B) Richtige Theology aber, weil 
sie viel schuldet, wird schwierig.
Zur Beachtung stelle ich 4 Grundsaetze der Theology vor (geschuldet unserer mensch- lichen Konstitution und dem Phaenomen Gott):
1. Gott ist in jedem Fall eben grundsaetzlich unaussprechbar, unfassbar, unbekannt - vage vorsichtig ausgedrueckt: "ein heiliges Geheimnis-Ereignis".
2. Es gibt Gott... wenn wir auch nur ein wenig aufmerksam sind, dann entdecken wir, dass "Gott" auf uns zukommt; zB. in der Sprache (Gott ist im Gespraech), in der Tradition (Gott wird uebergeben), in Gedanken (Gott wird gedacht), in der Tat (das Geheimnis wird Ereignis) etc...  Wegen diesem menschlichen Auf-uns-Zukommen gilt:
3. Gott ist inkarniert. Erst dadurch, dass der Mensch denkt und das Bewusstsein einschaltet wird Gott offenbar. Das ist seit Menschen-Gedenken so: der Mensch erdenkt die Transzendenz und die Immanenz (Das Jenseits und das Diesseits; die Gegenwart und von daher die Vergangenheit und die Zukunft). Diese Offenbarung ist ganz menschlich (d.h. menschlich bedingt, damit sie menschlich angenommen werden kann). Daher:

4. Gott gilt als vielfarbig.
Menschen erdenken das "hl. Geheimnis-Ereignis" (Gott) je auf ihre Art, je nach Kultur 

(Zeit und Raum) und gewiss in einem interessanten Entwicklungsstrom.

Aufgrund dieser 4 Grundsaetze kann man sagen: Die Theology umkreist vom Menschen her gesehen das Phaenomen Gott, greift die vielfaeltige Schau auf, entwickelt sie weiter... und gesteht: wir stellen uns das hl. Geheimnis-Ereignis vor, aber wir fassen es nicht, in keinem Fall. Darum ist es unumgehbar: auf das "wissen" folgt das "glauben". Es ist sogar noch besser: "glauben - wissen - glauben". oder: Wissen ist eine Insel im Meer des Glaubens.

Wir wissen viel und doch wenig; wir wissen modellhaft-bedingt, wir planen mit unserem Wissen immer im Risiko. Wegen diesen bedingten unsicheren Vagheiten muessen wir den Mut wagen, risikoreiche Entscheidungen zu faellen. So eine Entscheidung ist zB: Ich lasse Gott fuer mich Wirklichkeit sein. oder: Wie im Entscheiden das Leben gestaltet wird, so wird Gott im "glauben", im risikoreichen Entscheiden wirklich - fuer mich und die Welt. 







Freitag, 16. September 2016

Chance verpasst...

Den Satirikern V + M ist es gelungen im TV - also oeffentlich - so ueber die "Kath. Wandlung in der Messe" zu sprechen, dass es fuer einige Katholiken verwerflich-lustig wirkte. Schon die Bezeichnung "hokuspokus" war fuer einige eine Beleidigung; fuer uns damals interessant-lustig. Kann Jemand ueber diese Wandlung so sprechen, dass es aufbauend-erfrischen-lustig wirkt? Koennen Priester, Mitras, Theologen so ueber diese beruehmte Wandlung sprechen, dass es irgendwie vernuenftig-geheimnisvoll wirkt - und nicht nur unverstaendlich? Da waeren wir beim paedagogischen Ansatz: wie sag' ich's meinem Kind?
1. Wir setzen einen Verstaendnis-Rahmen.
Es geht in allem um die Verwandlung... Der Weg in die Zukunft ist fuer den Kosmos, die Natur, den Menschen, die Kulturen und fuer Gott ein Spiral-Weg der Verwandlung: "ein anderes soll werden". In der Sprache des JvN: "Das Himmelreich ist nahe, moeglich, zuhanden - bringt es zur Erscheinung" Die gegebene Moeglichkeit soll in erfahrbare Wirklichkeit ueberfuehrt werden. Oder : Neuer Himmel / Neue Erde !

2. Wir fokussieren das Zentrum:
Es geht zuerst um den Menschen (singular und plural), dass er geheilt, gestaerkt, ermutigt wird zur Ver- Umwandlung und dass sie an ihm und durch ihn und mit ihm tatsaechlich geschieht; d.h. in die Gegenwart hinein erfahrbar wird.


3. Wir entdecken den Zentrumskern.
Der Leib Christi, also die urspruengliche Jesus-Bewegung, ist im Auferstehungsprozess, im stetigen Wirkprozess in die gegenwaertige Welt hinein. Die Erneuerung dieser Christlichen Gemeinschaft ist angestrebt als Zentrumskern der Verwandlung der Welt. 


4. Wir grenzen ab gegen Missverstehen.
Die Kath. Wandlung wird NICHT zuerst vordergruendig, nicht auf der atomar-physikalischen Wirklichkeitsebene angestrebt und verwirklicht sondern auf der mentalen-spirituellen Wirklichkeitsebene, wo die Beziehung die Wirklichkeit bestimmt; besonders auf der realen Bewusstseinsebene.

5. Wir beobachten die momentane Strategie der Wandlung:
Es geht um aktives Neu-Sehen: gegenseitig die Beziehung neu positionieren. Ich sehe dieses Brot als der hingegebene Leib des JvN etwa so wie ich eine Rose neu als mein Geschenk an die Freundin sehen, schaetzen und realisieren kann oder spaeter kann ich die Freundin als meine Frau "ersehen" wie sie mich als ihr Ehemann an-erkennt. 

Im gegenseitigen Zeichen das Angezeigte entdecken, es in die multipolare Gegenwart hinein realisieren - das ist eucharistische Wandlung als Tanzschritt zur Menschen - Welt - Vewandlung. 

6. Die Sprache der Unkenntnis:
Kleine essbare Dinger wie Hostienbrot, sog. vegetarisches Zeug; kleine drinkbare Fluessig- keit wie tanzermutigender Wein - ja solche kleine Dinger, sorgfaeltig und erkennntnisreich als Medizin oder als Weg-Proviant miteinander und fuereinander
eingenommen wirken Wunder: sie vereinen! Das koennten sogar atheistische Fleischfresser wenn sie Vegetarier werden erfahren.

7. Die Chance:
Ich haette erwartet, dass diese UBI-Verhandlung Anlass waere zu einer notwenigen Aufklaerungskampagne der Katholiken "was uns denn Wandlung bedeutet".

Es waere hoechste Zeit - die chance verpasst...


Montag, 5. September 2016

"erbaermlich"

Wie soll man die Kath. Kirche messen ? Ob sie gesund ist, ob sie wirkt, ob sie heilt, ob sie naehrt, ob sie eint, ob sie ihr Kreuz traegt, ob sie aufersteht - der Anspruch "Leib Christi fuer unsere Zeit zu sein" muss doch irgendwie sichtbar, erfahrbar werden - "Leib Christi" pro-voziert, gepraegt/gestaltet, in die Freiheit entlassen, begleitet vom "Geist Christi". So wie JvN die zeitgemaesse personale Leibwerdung des Geistes Gottes war. Man muss ein Auge dafuer eintwickeln, die Kirche, den Leib Christi zu sehen - eingedenk der Weisheit: " Man sieht nur mit dem Herzen gut". 

Kann man die Kath. Kirche an den Heiligen messen? An der Statistik der Sakramenten-Spendungen? An der Zahl der Sonntags-Messe-Teilnehmer? An den Mitra's? An den Pro-zessionen, Wallfahrten, Gebetsstuermen? An den Kapellen, Kirchen and Kathedralen? An den UNI's? An den Medien-Auftritten? An den Rechtsprozessen?

Fuer mich ist nicht Rom oder Chur/Windhoek ein wichtigster Massstab sondern die ChristenGemeinde "vor Ort" - also jene, mit der ich jeweils die Sonntags-Messe gestalte/feiern kann. Wenn die Kath. Christen-Gemeinden vor Ort irgend-wie leben wie der "Leib Christi", dann haben der Pfarrer, der Bischof und der Papst ihre Sendung erfuellt. 

"Kalkfeld" ist der Massstab am 04.09.2016: Um 2h hat Namibia die Zeit auf 03h vorge- schoben; um 09h waren 2, um 10h 7 Leute anwesend (statt 23) - niemand vorbereitet - d.h. die Kath. Christen gehen nicht mit der Zeit... (auch in Namibia nicht), sie versammeln sich nicht (auch in Namibia immer weniger), sie interessieren sich nicht (sie wissen kaum noch fuer was es eine Kath. Kirche gibt). Zualldem kommt hinzu, dass der Missionar meint: die Leute sollten puenktlich sein, die Leute sollten versammlungs-faehig sein... er ist also fremd-bestimmt, er versteht nichts von der einheimischen Kultur.
Dass wir dann trotzdem irgendwie katholisch feierten - Gottseidank - aber"die Kirche" bekam das Image "erbaermlich" - trotz Mutter Teresa und all der Mercy-Aufrufen. Ich plaediere an alle Zustaendigen: Wir benoetigen eine erfrischende Gemeinde-Pastoral.
In Namibia sind viele Pfarrer am Sonntag "abwesend", die Mitra's im Office, die Gemeinden am Haag. So geht's bachab...